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		<title>Die Polaroid SX-70</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Egerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 14:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltbekannte Sofortbildverfahren war eine Erfindung des Wissenschaftlers, Unternehmers und Erfinders Edwin Land. Seine Tochter äußerte ihm gegenüber den Wunsch, eine Fotografie nach der Aufnahme sofort sehen zu können. Er experimentierte mit Entwickler- und Fixierflüssigkeiten in nur einer Lösung. 1947, lediglich drei Jahre nach dem Wunsch seiner Tochter, veröffentlichte Land das erste Schnellentwicklungsverfahren. Kurz darauf [&#8230;]</p>
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<p class="has-drop-cap">Das weltbekannte Sofortbildverfahren war eine Erfindung des Wissenschaftlers, Unternehmers und Erfinders Edwin Land. Seine Tochter äußerte ihm gegenüber den Wunsch, eine Fotografie nach der Aufnahme sofort sehen zu können. Er experimentierte mit Entwickler- und Fixierflüssigkeiten in nur einer Lösung. </p>



<p>1947, lediglich drei Jahre nach dem Wunsch seiner Tochter, veröffentlichte Land das erste Schnellentwicklungsverfahren. Kurz darauf stellte er sein erstes Kameramodell Polaroid Land Model 95 &#8211; die Sofortbildkamera. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/camera-g7d996256f_1920-683x1024.jpg" alt="Das Foto zeigt die Polaroid SX-70 Sofortbildkamera. Diese ist Inhalt des Blogbeitrages des Fotografen Jörg Egerer." class="wp-image-4780" width="512" height="768" srcset="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/camera-g7d996256f_1920-683x1024.jpg 683w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/camera-g7d996256f_1920-200x300.jpg 200w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/camera-g7d996256f_1920-768x1152.jpg 768w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/camera-g7d996256f_1920-1024x1536.jpg 1024w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/camera-g7d996256f_1920.jpg 1280w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure>



<p>Land experimentierte weiter an seinem Entwicklungsverfahren. 1963 kam schließlich der erste Farbfilm von Polaroid auf den Markt. Merkmal dieses Films war es, das Positiv und das Negativ nach der Belichtung von Hand voneinander zu trennen. </p>



<p>Dies änderte sich erst 1972 mit Polaroids Integralfilm. Nach der Aufnahme entstand ein einziges Bild in Größe einer Postkarte. Das belichtete Bild entwickelte sich ohne weiteres Zutun des Fotografen innerhalb kürzester Zeit auf Grundlage eines chemischen Prozesses, so wie wir ihn heute noch kennen. Zeitgleich zum Integralfilm brachte das Unternemen die dazu passende Kamera heraus: Die Polaroid SX-70.</p>



<p>Die Polaroid SX-70 wurde in den Medien gefeiert, verkaufte sich anfangs aufgrund seines hohen Preises und Produktionsproblemen eher schleppend. Sie besaß ein Festbrennweitenobjektiv mit fester Blende 8, eine Belichtungsautomatik und wurde manuell scharf gestellt. Der Clou der Kamera: Sie konnte durch einen aufwändigen Klappmechanismus relativ kompakt zusammengelegt werden. </p>



<p>Neben der Polaroid SX-70 brachte Land auch günstigere Kameras auf den Markt. Die sperrige und kastemförmige One Step, die im Gegensatz zur SX-70 nicht zusammengeklappt werden konnte, kostete nur 20 US-Dollar. Die Firma Kodak, bekannt durch die Brownie, wollte ebenfalls in den Markt mit Sofortbildkameras einsteigen. Dies scheiterte allerdings durch Patentverletzung.</p>



<p>Im Gegensatz zu Kodak wartete das Unternehmen Fujifilm, bis die Patente von Polaroid ausgelaufen waren. Mit der Instax gelang es Fujifilm in Zeiten digitaler Fotografie eine Nische zu bedienen, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. Inzwischen gibt es die Instax auf Grundlage des analogen Entwicklungsverfahren als auch mit eingebautem elektronischem Speicher. Der Speicher bietet die Möglichkeit nach der Aufnahme gespeicherte Bilder zu drucken. </p>
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		<title>Die Browie von Kodak</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Egerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 16:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Brownie]]></category>
		<category><![CDATA[George Eastman]]></category>
		<category><![CDATA[Kameramodell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brownie von der Firma Kodak, übrigens ein Fantasiename des Gründers George Eastman, kann als Meilenstein in der Fotografie bezeichnet werden. Sie war die erste Kamera, die für die die Breite der Bevölkerung (halbwegs) erschwinglich war. Sie kostete einen Dollar, was dem Gegenwert von etwa einem Wochenlohn eines durchschnittlichen Arbeitslohnes entsprach. Die erste Brownie, die [&#8230;]</p>
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<p class="has-drop-cap">Die Brownie von der Firma Kodak, übrigens ein Fantasiename des Gründers George Eastman, kann als Meilenstein in der Fotografie bezeichnet werden. Sie war die erste Kamera, die für die die Breite der Bevölkerung (halbwegs) erschwinglich war. Sie kostete einen Dollar, was dem Gegenwert von etwa einem Wochenlohn eines durchschnittlichen Arbeitslohnes entsprach. Die erste Brownie, die im Jahr 1900 auf den Markt kam, bestand aus billigstem Holz, war aber ein Meisterstück des Industriedesigns.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/kodak-2627941_1920-1024x683.jpg" alt="Das Foto zeigt eine Kodak Brownie Kamera, Modell Brownie Flash B. " class="wp-image-4739" srcset="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/kodak-2627941_1920-1024x683.jpg 1024w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/kodak-2627941_1920-300x200.jpg 300w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/kodak-2627941_1920-768x512.jpg 768w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/kodak-2627941_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2023/05/kodak-2627941_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Brownie von Kodak hatte keine Einstellmöglichkeiten und belichtete zwölf quadratische Aufnahmen. Dennoch wurden im ersten Jahr ihrer Einführung 100.000 Stücke verkauft. </p>



<p>Über die Jahre wurden immer weitere Modelle der Brownie entwickelt, sodann auch mit Einstellmöglichkeiten. Verschlüsse wurden verbessert, zusätzliche Sucher wurden verbaut und der Käufer hatte die Wahl zwischen verschiedenen Filmformaten. </p>



<p>Die Browne No. 2, die ab 1901 vermarktet wurde, wurde mit einem 120-er Film geliefert. Dieses Filmformat ist bis heute das weit verbreitetste für analoge Mittelformatkameras. </p>



<p>Das Besondere bei den Brownies war übrigens, dass der Film von Kodak in der Fabrik bereits eingelegt wurde. Wenn der Film fertig belichtet war, schickte man die ganze Kamera an Kodak zurück. Dort wurde der Film herausgenommen und entwickelt. Der Fotograf erhielt seine Kamera mit einem neu eingelegten Film zurück. </p>



<p>Kommerziell am erfolgreichsten waren die beiden Modelle Brownie Hawkeye (1950) und Brownie 127 (1952) von Kodak, die millionenfach verkauft wurden. </p>



<p>Einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Brownie war sicherlich die Vermarktungsstrategie von Kodak. Kodak pries die Kamera als Kamera für Jedermann an, auch für Kinder. Sie sprach damit mehrere Zielgruppen an. Und mit der Brownie gelang es Kodak nicht nur die Kamera und den Film zu vermarkten, sondern auch die Entwicklung aus den Dunkelkammern zu holen. Kodak verdiente somit durch die gesamte Wertschöpfungskette, bestehend aus Kamera, Belichtung, Entwicklung und Abzüge und wurde damit Marktführer. </p>
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		<title>Belichtungsdreieck</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2021/11/03/belichtungsdreieck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MSteidl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 15:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Belichtungsdreieck bildet die Grundlage zum Verständnis eines &#8222;richtig&#8220; belichteten Fotos. Das Belichtungsdreieck stellt drei Kameraeinstellungen gegenüber. Es zeigt, dass jede einzelne Einstellung Auswirkung auf die Helligkeit eines Fotos haben kann. Das Wort Dreieck kommt daher, dass die drei Kameraeinstellungen bei einem gedachten Dreieck an allen drei Ecken abgetragen werden. Dabei geht es um folgende [&#8230;]</p>
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<p class="has-drop-cap">Das Belichtungsdreieck bildet die Grundlage zum Verständnis eines &#8222;richtig&#8220; belichteten Fotos. Das  Belichtungsdreieck stellt drei Kameraeinstellungen gegenüber. Es zeigt, dass jede einzelne Einstellung Auswirkung auf die Helligkeit eines Fotos haben kann.</p>



<p>Das Wort Dreieck kommt daher, dass die drei Kameraeinstellungen bei einem gedachten Dreieck an allen drei Ecken abgetragen werden.</p>



<p>Dabei geht es um folgende drei Einstellungen an der Kamera: Blende, Verschlusszeit und ISO. Jeder einzelne Parameter beeinflußt die Helligkeit eine Fotos. Um dies zu sehen, muss in den manuellen Modus gewechselt werden. </p>



<p class="has-larger-font-size"><strong>Was bringt das Belichtungsdreieck für einen Fotografen?</strong></p>



<p>In der Regel ist die eingestellte ISO-Zahl  fest an der Kamera eingestellt, so dass in der Praxis das Zusammenspiel zwischen Blende und Verschlusszeit entscheidend ist. Jede Änderung an der Blende oder der Verschlusszeit wirkt sich auf die Helligkeit des Fotos aus. </p>



<p>Öffnet der Fotograf die Blend muss die eingestellte Verschlusszeit verkürzt werden, um wieder die gleiche Helligkeit zu erhalten. Wenn ein Fotograf sein Bild bewusst über- oder unterbelichten möchte, ändert er nur einen dieser Parameter und lässt die anderen unberührt.</p>



<p>Welche Blende oder welche Verschlusszeit gewählt wird, hat aber nicht nur mit der Helligkeit eines Fotos zu tun. Über die bewusste Auswahl wird ein Foto bewusst gestaltet.</p>



<p>Dabei gilt: Eine kleine Blende (große Blendenzahl, z.B. 22) führt zu einem großen Tiefenschärfebereich. Eine große Blende (kleine Blendenzahl, z.B. 1,4) führt zu einem sehr kleinen Tiefeschärfenbereich. Wenn sich der Fotograf, zum Beispiel für ein Landschaftsfoto, für eine kleine Blende entscheidet, das Bild aber nicht dunkler werden soll, verlängert er entsprechend die Verschlusszeit.</p>



<p>Wir sehen also, dass die Blende und die Verschlusszeit nicht nur für die Helligkeit eines Fotos entscheidend sind, sondern auch für die aktive Bildgestaltung.</p>
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		<title>Zoomobjektiv</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2021/04/20/zoomobjektiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Egerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 13:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Objektive]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Zoomobjektiv werden Objektive bezeichnet, bei denen der Fotograf die Brennweite innerhalb eines bestimmten Bereiches variabel und stufenlos verstellen kann. Diese Änderung kann je nach Bauart durch Schieben des Schärfeeinstellrings (Schiebezoom) oder durch Drehen eines zusätzlichen Drehrings erfolgen (Drehzoom). Weiteres Merkmal eines Zoomobjektivs ist eine zumeist geringere Lichtstärke als bei Objektiven mit Festbrennweite. Je nach [&#8230;]</p>
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<p class="has-drop-cap">Als Zoomobjektiv werden Objektive bezeichnet, bei denen der Fotograf die Brennweite innerhalb eines bestimmten Bereiches variabel und stufenlos verstellen kann. Diese Änderung kann je nach Bauart durch Schieben des Schärfeeinstellrings (Schiebezoom) oder durch Drehen eines zusätzlichen Drehrings erfolgen (Drehzoom).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2021/04/camera-3990858_1920-1024x683.jpg" alt="Das Foto zeit ein Zoomobjektiv mit der Brennweite 18-55mm von Canon. " class="wp-image-2609" srcset="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2021/04/camera-3990858_1920-1024x683.jpg 1024w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2021/04/camera-3990858_1920-300x200.jpg 300w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2021/04/camera-3990858_1920-768x512.jpg 768w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2021/04/camera-3990858_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2021/04/camera-3990858_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Abbildung: Beispiel Zoomobjektiv der Firma CANON, Brennweite variabel zwischen 18 und 55mm.</figcaption></figure>



<p>Weiteres Merkmal eines Zoomobjektivs ist eine zumeist geringere Lichtstärke als bei Objektiven mit Festbrennweite. Je nach Brennweitenbereich und Konstruktion beträgt die Anfangslichtstärke häufig unter 1:3 und verschlechtert sich bei zunehmender Brennweite.  </p>



<p>Auf dem abgebildeten Foto ist z.B. ein Zoomobjektiv der Firma CANON abgebildet. Bei diesem kann der Fotograf zwischen Brennweiten von 18mm bis 55mm wählen. Die Lichtstärke variiert je nach eingestellter Brennweite zwischen 1:3.5 (bei 18mm) und 1:5.6 (bei 55mm).</p>



<p><strong>Wann verwende ich am besten ein Zoomobjektiv?</strong></p>



<p>Viele Fotografen bevorzugen Zoomobjektive, da sie damit schnell zwischen verschiedenen Brennweiten wechseln können. Im  Gegensatz  dazu stehen Objektive mit Festbrennweiten, die gewechselt werden müssen.  </p>



<p><strong>Für welche Motive eignet sich ein Zoomobjektiv besonders?</strong></p>



<p>Immer dann, wenn wenig Zeit zur Verfügung steht, zwischen den verschiedenen Brennweiten zu wechseln, empfiehlt sich die Benutzung eines Zoomobjektivs. Vor allem in der (schnellen) Sportfotografie sowie auf Reisen spielt es seine Stärke aus. </p>
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		<title>Weißabgleich</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2021/02/23/weissabgleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MSteidl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 14:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farbtemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtquelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Wort Weißabgleich kann der Laie nicht sofort schließen, worum es sich hier handeln könnte. Der Begriff ist zudem ziemlich sperrig. Beim Weißabgleich geht es primär um Licht. Jedes Licht, zum Beispiel das Tageslicht oder das Licht einer Glühlampe, hat eine sog. Lichtfarbe. Die Lichtfarbe ist tatsächlich die Farbe des Lichts. Während das Tageslicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Aus dem Wort Weißabgleich kann der Laie nicht sofort schließen, worum es sich hier handeln könnte.  Der Begriff ist zudem ziemlich sperrig.</p>



<p>Beim Weißabgleich geht es primär um Licht. Jedes Licht, zum Beispiel das Tageslicht oder das Licht einer Glühlampe, hat eine sog. Lichtfarbe. Die Lichtfarbe ist tatsächlich die Farbe des Lichts. </p>



<p>Während das Tageslicht relativ weiß und neutral ist, sehen wir das Licht einer Glühlampe eher gelb und warm. Das Licht eines Sonnenaufgangs ist rot und empfinden wir als angenehm. </p>



<p>Die verschiedenen Farben des Lichts sehen wir allerdings nur, solange sich das Auge daran nicht gewöhnt hat. Sobald dies der Fall ist, &#8222;sehen&#8220; wir die Farbe nicht mehr, sondern empfinden das Licht als neutral. </p>



<p>Ein kleines Beispiel veranschaulicht es: Stellen Sie sich bei Dämmerung vor ein Haus in dem Lichter eingeschaltet sind, zum Beispiel Stehlampen und Neonröhren. Wie werden durch die Fenster die unterschiedliche Farbigkeit erkennen. </p>



<p>Wenn Sie nun in das Haus gehen, empfinden Sie die Lichtfarbe neutral, d.h. das vorher eher gelbliche Licht empfinden Sie als weiß. Diese Anpassung des Auges ist sozusagen schon der Weißabgleich.</p>



<p>Übertragen auf die (nicht menschliche) Kamera bedeutet dies, dass der Sensor diese Anpassung nicht vornehmen kann. Der Sensor wird die Lichtfarbe so aufnehmen, wie ein unangepasstes Auge &#8211; in unserem Beispiel, bei dem Sie noch vor dem Haus stehen.</p>



<p>Der Weißabgleich für ein Foto kann auf zwei Arten erfolgen: Vor der eigentlichen Aufnahme kann die Farbtemperatur direkt an der Kamera eingestellt werden (meist entsprechende Pictogramme). Oder der Fotograf korrigiert die Farbe nach der Aufnahme per Software. </p>



<p>Wenn Sie im RAW Format fotografieren, können Sie den Weißabgleich nachträglich durchführen. Fotografieren Sie im JPG-Format, sollten Sie schon vor der Aufnahme die Korrektur vornehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sollte der Weißabgleich immer durchgeführt werden?</h2>



<p>Keine Regel ohne Ausnahme: Die Lichtfarbe unterschiedlicher Lichtquellen kann durchaus als Gestaltungsmittel auf dem Foto dienen. Stellen Sie sich nur vor, Sie fotografieren einen romantischen (roten) Sonnenaufgang, den Sie anschließend mit dem Weißabgleich korrigieren! </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2024/10/Sylt-3-1-1024x576.jpg" alt="Das Foto zeigt einen Leuchtturm auf der Insel Sylt am Beispiel des Weißabgleichs" class="wp-image-2310"/></figure>
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		<title>Cropfaktor</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/23/cropfaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Egerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 15:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[APS-C]]></category>
		<category><![CDATA[Cropfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Vollformatsensor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cropfaktor ist prinzipiell eine Zahl (z.B. 1,6) mit der man berechnen kann, um wieviel kleiner der Sensor einer Kamera im Vergleich zu einem Vollformatsensor ist. Oder andersherum ausgedrückt: Um wieviel größer der Vollformatsensor im Vergleich zu einem Sensor in einer anderen Kamera ist. Als Vergleichsgröße zur Berechnung des Cropfaktors gilt der sog. Vollformatsensor. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/23/cropfaktor/">Cropfaktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com">Fotokurse München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Der Cropfaktor ist prinzipiell eine Zahl (z.B. 1,6) mit der man berechnen kann, um wieviel kleiner der Sensor einer Kamera <strong>im Vergleich zu einem Vollformatsensor</strong> ist. Oder andersherum ausgedrückt: Um wieviel größer der Vollformatsensor im Vergleich zu einem Sensor in einer anderen Kamera ist.</p>



<p>Als Vergleichsgröße zur Berechnung des Cropfaktors gilt der sog. Vollformatsensor. Die Größe des Vollformatsensors entspricht der Größe des früheren analogen Kleinbildnegativs mit den <strong>Maßen 24x36mm</strong>. </p>



<p>Ist die Fläche eines Sensors einer Kamera nur halb so groß wie die Fläche eines Vollformatsensors, dann beträgt der Cropfaktor 2. Oder andersherum ausgedrückt: Ist die Fläche eines Vollformatsensors doppelt so groß wie die Fläche eines anderen Sensors, beträgt der Cropfaktor ebenfalls 2.</p>



<p>&#8222;Klassische&#8220; Cropfaktoren sind bei APS-C Sensoren z.B. bei Nikon 1,5, bei Canon 1,6. Ein solcher Sensor ist also um den Faktor 1,5 bzw. 1,6  kleiner als ein Vollformatsensor.</p>



<p>Der Cropfaktor wird benötigt, um insbesondere die Brennweiten von Objektiven miteinander vergleichen zu können. Der Bildausschnitt eines APS-C Sensors ist um diesen Faktor kleiner als der Bildausschnitt eines Objektives einer Vollformatkamera. </p>



<p>Beträgt zum Beispiel die Brennweite eines Objektives für eine APS-C Kamera 35mm, entspricht dies (bei einem Cropfaktor von 1,6) bei einem Objektiv für eine Vollformatkamera einer Brennweite von 80mm.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Cropfaktor</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/23/cropfaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MSteidl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 15:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[APS-C]]></category>
		<category><![CDATA[Cropfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Vollformatsensor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cropfaktor ist prinzipiell eine Zahl (z.B. 1,6) mit der man berechnen kann, um wieviel kleiner der Sensor einer Kamera im Vergleich zu einem Vollformatsensor ist. Oder andersherum ausgedrückt: Um wieviel größer der Vollformatsensor im Vergleich zu einem Sensor in einer anderen Kamera ist. Als Vergleichsgröße zur Berechnung des Cropfaktors gilt der sog. Vollformatsensor. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Der Cropfaktor ist prinzipiell eine Zahl (z.B. 1,6) mit der man berechnen kann, um wieviel kleiner der Sensor einer Kamera <strong>im Vergleich zu einem Vollformatsensor</strong> ist. Oder andersherum ausgedrückt: Um wieviel größer der Vollformatsensor im Vergleich zu einem Sensor in einer anderen Kamera ist.</p>



<p>Als Vergleichsgröße zur Berechnung des Cropfaktors gilt der sog. Vollformatsensor. Die Größe des Vollformatsensors entspricht der Größe des früheren analogen Kleinbildnegativs mit den <strong>Maßen 24x36mm</strong>. </p>



<p>Ist die Fläche eines Sensors einer Kamera nur halb so groß wie die Fläche eines Vollformatsensors, dann beträgt der Cropfaktor 2. Oder andersherum ausgedrückt: Ist die Fläche eines Vollformatsensors doppelt so groß wie die Fläche eines anderen Sensors, beträgt der Cropfaktor ebenfalls 2.</p>



<p>&#8222;Klassische&#8220; Cropfaktoren sind bei APS-C Sensoren z.B. bei Nikon 1,5, bei Canon 1,6. Ein solcher Sensor ist also um den Faktor 1,5 bzw. 1,6  kleiner als ein Vollformatsensor.</p>



<p>Der Cropfaktor wird benötigt, um insbesondere die Brennweiten von Objektiven miteinander vergleichen zu können. Der Bildausschnitt eines APS-C Sensors ist um diesen Faktor kleiner als der Bildausschnitt eines Objektives einer Vollformatkamera. </p>



<p>Beträgt zum Beispiel die Brennweite eines Objektives für eine APS-C Kamera 35mm, entspricht dies (bei einem Cropfaktor von 1,6) bei einem Objektiv für eine Vollformatkamera einer Brennweite von 80mm.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Histogramm</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/11/histogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MSteidl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 14:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Histogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Überbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbelichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick sieht das Histogramm sehr technisch und verwirrend aus. Wenn man aber einmal seine Grundaussage verstanden hat hilft es dabei, technisch korrekt belichtete Fotos aufzunehmen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/11/histogramm/">Histogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com">Fotokurse München</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Das Histogramm ist für mich persönlich eine der wichtigsten Anzeigen in der Fotografie. Sie finden es auf Ihrem rückwärtigem Kameradisplay nach der Aufnahme und in Programmen zur Bildbearbeitung, z.B. Photoshop und Lightroom.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="674" height="294" src="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/Bildschirmfoto-2020-10-11-um-16.23.07.png" alt="Darstellung eines Histogramm" class="wp-image-1995" srcset="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/Bildschirmfoto-2020-10-11-um-16.23.07.png 674w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/Bildschirmfoto-2020-10-11-um-16.23.07-300x131.png 300w" sizes="(max-width: 674px) 100vw, 674px" /><figcaption>Abbildung: Histogramm eines Fotos.</figcaption></figure>



<p>Auf den ersten Blick sieht das Histogramm sehr technisch und verwirrend aus. Wenn man aber einmal seine Grundaussage verstanden hat hilft es dabei, technisch korrekt belichtete Fotos aufzunehmen. Und es ist gar nicht so schwer es zu verstehen.</p>



<p><strong>Was zeigt ein Histogramm prinzipiell an?</strong></p>



<p>Es zeigt die Verteilung von <strong>Helligkeiten</strong> auf einem Bild an. Dabei ist es nicht entscheidend, ob es sich um ein Farb- oder ein Schwarzweißbild handelt. </p>



<p>Auf der waagrechten Achse von links nach rechts nimmt die Helligkeit zu, wobei tiefes Schwarz links am Anfang der Achse angezeigt wird. Am rechten Ende der Achse wird das reinste Weiß (hellste Weiß) dargestellt. Auf der Achse zwischen diesen beiden Punkten sind die Zwischentöne von dunkel zu hell zu sehen. </p>



<p>Zusätzlich können im Histogramm Häufigkeiten (&#8222;Berge&#8220; und &#8222;Täler) der einzelnen Helligkeitstöne abgelesen werden. Je höher also ein &#8222;Berg&#8220;, um so häufiger ist diese Helligkeit auf dem Foto zu sehen.</p>



<p><strong>Und was nützt das dem Fotografen?</strong></p>



<p>Wenn sie die Darstellungen auf dem Histogramm verstanden haben, können sie stark über- und stark unterbelichtete Fotos identifizieren und vermeiden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ein technisch perfekt belichtetes Foto hat sehr wenige tief schwarze Helligkeiten (ganz links auf der Achse) und sehr wenige rein weiße Helligkeiten. Die häufigsten Helligkeiten sollten in etwa in der Mitte liegen.</p></blockquote>



<p>Werden bildwichtige Elemente zu weit &#8222;links&#8220; oder &#8222;rechts&#8220; im Histogramm angezeigt, können Sie dies durch Änderung der Belichtung (z.B. Änderung der Blende) korrigieren.</p>



<p><strong><strong>&#8230;und was zeigt konkret das abgebildete Histogramm?</strong></strong></p>



<p>Auf dem abgebildeten Histogramm ist zu erkennbar, dass auf dem Foto wenige dunkle Schwarztöne (links außen)  und kein helles Weiß abgebildet sind (rechts außen). Hauptsächlich (&#8222;Berg&#8220;) sind mittlere Helligkeiten zu sehen. </p>



<p>Auf der waagrechten Achse nimmt die Helligkeit zu, wobei tiefes Schwarz links am Anfang der Achse angezeigt wird. Das Foto ist technisch gesehen perfekt belichtet.</p>



<p></p>
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		<title>Schärfentiefe</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/06/schaerfentiefe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Egerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 15:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schärfentiefe, oder auch Tiefenschärfe genannt, bezeichnet den Schärfebereich eines Bildes. In diesem Schärfebereich wirken die abgebildeten Personen/Gegenstände scharf. Außerhalb davon wirken sie unscharf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/06/schaerfentiefe/">Schärfentiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com">Fotokurse München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Die Schärfentiefe, oder auch Tiefenschärfe genannt, bezeichnet den Schärfebereich eines Bildes. In diesem Schärfebereich wirken die abgebildeten Personen/Gegenstände scharf. Außerhalb davon wirken sie unscharf. </p>



<p>Praktisch bedeutet dies, dass sie mit ihrer Kamera immer nur auf EINEN Schärfepunkt fokussieren, der scharf abgebildet wird. Vor und hinter diesem Punkt erstreckt sich ein zusätzlicher mehr oder weniger großer Schärfebereich. Seine Größe hängt von der verwendeten Brennweite, Blende und dem Abstand der Kamera zum Objekt ab.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Schärfentiefe vor und hinter einem Objekt ist um so größer, die kleiner die Blende (große Blendenzahl), kürzer die Brennweite und weiter der Abstand zum Objekt ist.</p></blockquote>



<p>Das veranschaulicht die folgende Tabelle:</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Brennweite</strong></td><td><strong>Blende</strong></td><td><strong>Abstand der Kamera zum Objekt (z.B. Mensch)</strong></td><td><strong>Beginn des Schärfebereichs</strong></td><td><strong>Ende des Schärfebereichs</strong></td></tr><tr><td>50 mm</td><td>5.6</td><td>5 Meter &#8211; Schärfepunkt</td><td>3,75 Meter</td><td>7,50 Meter</td></tr><tr><td>50 mm</td><td>11</td><td>5 Meter &#8211; Schärfepunkt</td><td>3 Meter</td><td>14,5 Meter</td></tr><tr><td>28 mm</td><td>5.6</td><td>5 Meter &#8211; Schärfepunkt</td><td>2,40 Meter</td><td>unendlich</td></tr><tr><td>28 mm</td><td>11</td><td>5 Meter &#8211; Schärfepunkt</td><td>1,60 Meter</td><td>unendlich</td></tr></tbody></table><figcaption>Anm.: Angaben der Tabelle bezogen auf einen Vollformatsensor einer Nikon D-800.</figcaption></figure>



<p>Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag zur <a href="https://fotokurse-muenchen.com/tag/hyperfokale-distanz/">Hyperfokalen Distanz</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/06/schaerfentiefe/">Schärfentiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com">Fotokurse München</a>.</p>
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		<title>Hyperfokale Distanz (HD)</title>
		<link>https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/05/hyperfokale-distanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Egerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 17:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperfokale Distanz]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfebereich]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fotokurse-muenchen.com/?p=1812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hyper....was? Was sich anfangs schon kaum aussprechen lässt, erweist sich nach kurzer Übung als tolle Einstellung an der Kamera, um Fotos von "vorne bis hinten" scharf zu bekommen. Früher konnte man den Schärfebereich bzw. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/2020/10/05/hyperfokale-distanz/">Hyperfokale Distanz (HD)</a> erschien zuerst auf <a href="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com">Fotokurse München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Hyper&#8230;.was? Was sich anfangs schon kaum aussprechen lässt, erweist sich nach kurzer Übung als tolle Einstellung an der Kamera, um Fotos von &#8222;vorne bis hinten&#8220; scharf zu bekommen. Früher konnte man den Schärfebereich bzw. die Hyperfokale Distanz am Objektiv ablesen bzw. einstellen. Heute werden solche Markierungen auf AF-Objektiven kaum mehr abgebildet. Da wir im Zeitalter der Digitalisierung leben kann man sich also gleich denken, wo man eine solche Anzeige ablesen kann. Nämlich in einer App auf dem Smartphone. Alternativ dazu gibt es im Internet auch analoge &#8222;Rechenscheiben&#8220; zum Ausdrucken, auf denen man die HD bzw. den Schärfentiefenbereich ablesen kann. Beides erfüllt ihren Zweck und ist Geschmacksache. </p>



<p>Ich persönlich nutze auf meinem Apple iPhone die App &#8222;SetMyCamera&#8220;, da ich das iPhone auch beim Fotografieren immer mit dabei habe. Nun aber genug der Worte geschrieben, nun kommen wir zum Fachlichen:</p>



<p><strong>Was ist denn nun die Hyperfokale Distanz und wie stelle ich sie ein?</strong></p>



<p>Besonders in der Landschaftsfotografie oder der Immobilienfotografie ist eine durchgehende Schärfe &#8222;von vorne bis hinten&#8220; erwünscht. Der Schärfebereich soll also möglichst nah an der Kamera bis ins &#8222;unendliche&#8220; reichen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Hyperfokale Distanz ist also jene eingestellte Entfernung am Objektiv, bei der der Schärfebereich von der Hälfte dieser eingestellten Entfernung bis ins Unendliche reicht.</p></blockquote>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/hyperfokale-distanz-1-576x1024.jpg" alt="Einstellung der Hyperfokalen Distanz auf einer App" class="wp-image-1859" srcset="https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/hyperfokale-distanz-1-576x1024.jpg 576w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/hyperfokale-distanz-1-169x300.jpg 169w, https://relaunch.fotokurse-muenchen.com/wp-content/uploads/2020/10/hyperfokale-distanz-1.jpg 750w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-large-font-size">Bei einer Brennweite von 24mm und einer Blende von 8 fokussiert man auf ca. 2,40m. So liegt der Schärfebereich zwischen 1,20m und unendlich. Bei einer Fokussierung auf ein Objekt in 9m Entfernung würde der Schärfebereich nur zwischen 1,90m und Unendlich liegen. Man gewinnt durch die HD also 0,70</p>



<p class="has-large-font-size">m an Schärfe.</p>
</div></div>



<p></p>



<p>Lesen Sie auch meinen zugehörigen Blog-Beitrag zur <a href="https://fotokurse-muenchen.com/schaerfentiefe/">Schärfentiefe</a>.</p>
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